AI WORKSHOPS
Geben Sie uns einen Tag der beteiligten Fachbereiche.
Hands-on und vor Ort: ein Tag mit vier bis acht Personen aus den beteiligten Fachbereichen. Vorgänge werden am besten von denen beschrieben, die sie ausführen. Gemeinsam mit den Fachbereichen erreichen wir beides: eine gute Priorisierung und Akzeptanz.
ABLAUF
Sammeln
Die Fachbereiche beschreiben ihre wiederkehrenden Vorgänge selbst — jede Tätigkeit einzeln, als Verb formuliert. Doppelungen werden gebündelt, unklare Formulierungen geschärft. Ergebnis: klar benannte Prozesse.
Einordnen
Vorgang für Vorgang in die Matrix setzen — zuerst Risiko, dann Aufwand. Bei Uneinigkeit gilt die vorsichtigere Einschätzung; Ballungen werden gemeinsam hinterfragt.
Entscheiden
Drei Prozesse mit höchster Priorität als Startpaket — pro Prozess eine verantwortliche Person und ein Zieldatum.
WERKZEUG
Zwei Fragen genügen, um zu entscheiden, wo eine KI-Automatisierung anfängt.
Ob sich ein Prozess für KI eignet, hängt vor allem davon ab, wie schwer ein Fehler wiegt. Die zweite Achse beantwortet, ob es sich lohnt.
Die Reihenfolge lautet: erst unten links, dann links oben mit Freigabeschritt, dann unten rechts. Oben rechts wartet.
DIE VIER FELDER
Sofort automatisieren
Vollautomatisch, Stichproben genügen. Hier entstehen die ersten Referenzen und der schnellste sichtbare Nutzen.
Geplant angehen
Lohnend, aber mit Projektcharakter. Budget, Zeitplan und Zuständigkeit einplanen statt nebenher zu starten.
Mit Human-in-the-Loop
Die KI erstellt den Entwurf, ein Mensch gibt frei — der Freigabeschritt ist fest eingeplant. Die Verantwortung bleibt beim Menschen.
Vorerst zurückstellen
Bewusst später — sobald Erfahrung und ein belastbarer QA-Prozess bestehen. Bleibt dokumentiert und kommt dann auf die Roadmap.