ANWENDUNGSFÄLLE · KANZLEIEN
Sechs Prozesse, die in Kanzleien liegenbleiben.
Beispiele aus Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien mit 10 bis 50 Mitarbeitenden. Jeder Fall trägt seine Einordnung in der Automatisierungsmatrix — denn die Reihenfolge entscheidet.
BELEGE
Belegvorerfassung in Sekunden
Eingehende Belege werden gelesen, kontiert vorgeschlagen und dem Mandat zugeordnet. Die Fachkraft prüft den Vorschlag, statt ihn zu erstellen — aus Minuten pro Beleg werden Sekunden.
POSTEINGANG
Mandanten-E-Mails vorsortieren
Anliegen klassifizieren, Vorgangshistorie anhängen, Standardfragen mit Entwurf beantworten. Die Kanzlei antwortet am selben Tag statt nach einer Woche.
FRISTEN
Fristen aus Bescheiden ziehen
Bescheide werden ausgelesen, Fristen erkannt und in die Fristenkontrolle eingetragen — mit Beleg, aus welchem Dokument die Frist stammt.
WISSEN
Mandantenakten als Antwortquelle
Verträge, Bescheide und Schriftwechsel werden per RAG durchsuchbar. Die Antwort nennt die Fundstelle — nachprüfbar statt plausibel.
JAHRESABSCHLUSS
Zuarbeit strukturiert einsammeln
Fehlende Unterlagen je Mandat erkennen, Erinnerungen formulieren, Eingänge abhaken. Das Nachfassen läuft automatisch — die Liste pflegt sich selbst.
ANBINDUNG
Fachsoftware für Agenten lesbar machen
Ein MCP-Server verbindet Kanzleisoftware und Dokumentenablage mit dem Inhouse-LLM. Daten bleiben im Haus — die Verschwiegenheitspflicht ist genau der Grund dafür.
Beispielfälle. Welche Prozesse bei Ihnen liegenbleiben, zeigt die Potenzialanalyse.